GAX AXEL GUNDLACH
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MM: Bip   Foto: Eva Gundlach
MM: Bip Foto: Eva Gundlach

Die ersten Impulse kamen schon in meiner Jugend von den Kindern des Olymp und von Marcel Marceau, mit dem meine Mutter in ihren Studium gearbeitet hatte (siehe Foto).

 

Die Lust an der spielerischen und erzählenden Bewegung, die Verbindung mit meiner tänzerischen Ader, die Haltung des intellektuellen Punk - ein Mix aus all dem wurde zu einer tänzerischen Pantomime, mit der ich während meiner ausgedehnten Interrailtrips in Diskotheken und auf den Straßen Europas auftrat, um meine Reisekasse aufzufüllen. 

 

Nach meinem Abitur verfolgte ich das intensiver und entwickelte meine Figur, den PAULE. Ein Mann im grauen Anzug, mit schwarzem Hut und einer reduziert geschminkten Maske: ein grüner Mond auf der einen Wange, zwei blaue Striche einer indianischen Kriegsbemalung auf der anderen, gedoppelte Augenbrauen aus der Asiatischen Oper, technisch gezeichnet, ohne Mund - eine zeitgemäße Pantomimenfigur des Postpunk, die nicht wie viele romantisch verträumt und clownesk angelegt war, sondern ein mechanisierter Mensch, gefangen in den Wirren einer unübersichtlichen, vermassten Welt, ständig im absurden Kampf um das eigene Ich. 

 

 

Das erste große Stück war der "Robottraum", zu dem ich auch mit Reinhard Besser und Christian Wildermuth die Musik komponiert habe. Nach vielen Aufführungen als Kern meiner Tanzshows und Performances in Galerien wurde das Stück 1982 vom ZDF aufgenommen und in Frank Ripplohs  "Show Paradox" 1983 ausgestrahlt - bis heute eine der längsten Solotanzperformances, die je im deutschen Fernsehen gezeigt wurden.

 

 

Aus dem PAULE und der tänzerischen Pantomime entwickelten sich dann die anderen Performance-Formen: meine Breakdance- und Raptruppe MAKROMAD, die EVENT MODEL ARMY mit ihrer Mischung aus Improvisation, Animation und Raumtheater und schließlich die dadapop performances der MOON HEAD MEN mit ihrem Mix aus Musik, Theater, Sprach- und Videokunst.

 

 

Die MAX GAX DOX entstanden dann parallel aus der Freude am absurden Theater und am Kabarett. Trotz meiner Ausflüge in Solo-Kabarett, war es doch gerade beim Komischen das größere Vergnügen mit anderen zusammen aufzutreten: es lacht sich einfach viel leichter mit Anderen zusammen, vor allem beim Entwickeln und Proben.

 

In den letzten Jahren bin selber kaum noch zum Auftreten gekommen, das Schreiben der Stücke, die Regie und vor allem die Kommunikation mit unseren Bizz Theater Kunden lassen nur selten die Zeit, selber Text auswendig zu lernen und mitzuspielen. 

 

 

Jetzt hat es mich doch wieder gepackt, das Bühnenfieber!
Und ich starte nochmal eine späte Karriere in Richtung Kabarett. Gradezu ideal zum Üben und Texte testen sind da Poetry Slams, durch die ich mich zur Zeit in Sachen Inhalts- und Humorkompatibilität hindurch taste - mit gar nicht mal so schlechtem Erfolg: im September durfte ich nach nur zehn Slams bei der Hessenmeisterschaft im Poetry Slam antreten und bin am Ende knapp geschlagen Vizemeister geworden.

Wer mehr darüber erfahren will, klickt unter Kabarett auf den Sackkreisel!